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In unserer Verantwortung - die Umwelt

Zur Reduzierung von CO2 wird ein lokaler Einkauf der Rohmaterialien, Hilfs- und Zusatzstoffe bevorzugt. Durch die Verwendung von umweltschonenden Hilfsaggregaten der neuesten Generation werden Energiesparpotenziale genutzt. Der anfallende Ausschuss wird eingemahlen und sortenrein dem Recyclingkreislauf zur Verfügung gestellt. Eine Auditierung nach DIN ISO 14000 ist in Vorbereitung.

Kommentar des Betriebsleiters Herr Dipl.-Ing. Dietmar Kaupert: "Ein zweites Standbein, das wenig mit Kartuschen zu tun hat, dessen Know-how uns aber als Ansprechpartner der Industrie für sogenannte Customized Solutions qualifiziert, gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Wir nennen diesen Bereich 'Plastic Engineering' und arbeiten eng mit Industrie und Forschung zusammen. Die Herausforderung der Zukunft besteht in der weiteren Optimierung von Kunststoff-Spritzgussteilen, z.B. Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten unter Berücksichtigung knapper werdender Ressourcen. Das sogenannte Light Weighting (Gewichtsreduzierung durch verringerte Wandstärke) wird immer populärer. Es geht nicht nur darum, den Geldbeutel des Endverbrauchers durch eine angemessene und kostengünstige Verpackung zu entlasten, sondern auch darum, knapper werdende Rohstoffe einzusparen. So werden z.B. in der Produktion anfallende Anguss-Spitzen und Anfahrschrott sortenrein gesammelt, geschreddert und dem Recycling zugeführt. Aus diesem Sekundärrohstoff werden Alternativprodukte wie z.B. Distanzstücke für das Verlegen von Fliesen hergestellt. Die Notwendigkeit, energieeffizient zu arbeiten, wird immer zwingender. In diesem Zusammenhang fällt immer öfter der Begriff des 'carbon footprint'. Dieser Begriff steht für den Ausstoß von Atmosphäre-schädigendem CO2 und dessen Reduzierung. So bezieht Schieferdecker seine Roh- und Hilfsstoffe sowie seine Verpackungsmaterialien nach Möglichkeit aus der Region. Hierdurch werden lange Anfahrtswege vermieden und die Umwelt geschont."